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Title Date / Datum
Nelspruit

31/08/2008
Lange ist es her seid ich ins Tagebuch geschrieben habe, doch es waren so viele Eindrücke, dass ich kaum weiss wo beginnen. Nach dem Masai haben wir uns für eine ganz schwere Tour entschieden von Kibondo nach Kasulu was als öffentliche Strasse gilt...dann für 3 Tage nur im langsamen Gang mit 4x4 nach Sumbawanga also mehr oder weniger dem Lake Tanganika entlang dort nach unserem Ziel dem Katavi National Park also 295 km schwerste Sand und Felsen fahren...ja es wahren 3 Tage in schwersten Strassen des Busches von Afrika. Nun aber unser Ziel der Katavi...schlechte Strassen doch die Tiere waren da, doch auch die U$ Dollar Preise, denen wir aber ein Schnippchen geschlagen haben. Es gibt 2 öffentliche Strassen, wo wir fanden genug Tiere gesehen zu haben...doch die Strasse aus dem Park heraus war wieder eine Wellblechpiste vom schwersten. Übernachtet haben wir auf der ganzen Route wild im Busch, denn wenn man täglich so ca. 100 km off Road hinter sich hat, so ist alles was man am Leibe hat so müde...man legt sich nur noch hin !!!!! Wir hatten trotz sorgsamer weise am Ende beim Eingang in den Park fast kein Wasser mehr und konnten dann aber mit Hilfe eines lokalen Gesundheits-Inspektor gutes Wasser bekommen. Nun aber in Sumbawanga haben wir uns mechanisch beschäftigt, denn ich hatte das Gefühl meine Spur stimmt nicht mehr. So war es auch....doch auch wenn man sich dort alle Mühe gab stellte ich erst in Nelspruit bei Mercedes meine Spur richtig ein. Nun aber hat mich der Teufel erst richtig gestochen und ich habe beschlossen eine ganz unbekannte Strecke zu fahren, welche nicht mal auf dem T4A ist. von KASAMA nach KASENGA also los..Zuerst musste ich mich mit einem Verkehrspolizisten 1 Stunde Streiten, wegen den Gebühren von Abgas, die wie er sagte auf dieser Strasse nicht gültig sei !!!! Habe gewonnen und in dann in Kasenga angeklagt wegen Touristen Belästigung !!. Ja die lezten 50 km waren dort schwerste Bergfahrt, aber ich wollte durch die DRC. ansonst Stunden langes alleine fahren in einem Afrikanischen Busch wie aus den Büchern. Wir fanden in Kasenga ganz tolle Grenzwächter die alle Betrunken am Freitag Nachmittag uns aber geholfen haben wo es nur ging und uns im Posten mit Monty Parkieren liessen. Leider war die Fähre geschlossen wegen dem Wochenende und Rep.so beschloss ich den Kongo bei Mwenda über die ganz neue Brücke zu durchqueren. Es ging alles ganz toll ...ausser 120 Dollar im Ganzen. Dann aber 80 km schwere Sandstrasse die wahrscheinlich nach dem nächsten Regen schwer zu befahren sein wird.!! Weiter ging es in das bekannte Copperfeld wo wir Versuchten 2 Girls aus Schweden zu treffen, die wir in Malawie getroffen haben. Man glaubt es kaum aber es ist uns gelungen in einer kleinen Ortschaft die 2 Aufzuspüren, die dort für die Regierung von Schweden an einem Projekt für Frauen arbeiten. Ja der Ort heisst MPONGWE...dort finde ich nun auch noch einen Gleichgesinnten, der viele Strassen auf unsere Satelliten Software haut und so waren auch dort schnell wieder 3 Tage vorbei. Maria hatte nun etwas Heimweh nach RSA und somit beschlossen wir durch Zimbabwe nach Süd Afrika zu Reisen. In dem neuen Zimbabwe ist nun alles etwas geregelter als noch so vor 2 Jahren Es gibt überall Diesel und Benzin auch lebensmittel sin zu kaufen...doch alles in U$ oder Rand. Neu sind die T-Gate wo man je nach Fahrzeug zwischen 1 und 5 Dollar abzugeben hat. Alles ganz Offiziell und ohne Schmiergeld Möglichkeiten. Ich hatte 6 mal 4 Dollar bezahlen müssen doch an der Grenze erfuhr ich, dass man mit dem Laster bereits ein Gesamtbetrag an der Grenze hat lösen können und dann nur noch Zeigen des Ausweises, ohne jedesmal den Obulus zu entrichten. Der Grenzer lies mich mit Freundlicher Mahnung weiter ziehen !!! Toll sind die Strassen und es gibt keine Unannehmlichkeiten wie in ZAMBIA.OH war Maria nun froh wieder in RSA zu sein das nach 13 000 km und 4 Monaten. Was aber ganz speziell toll ist, kein Reifen Wechsel keine Kriminellen die uns das Leben schwer machten....nun noch in Nelspruit bei Mercedes alles Servicen und alles wieder richten lassen...doch am meisten freuten wir uns auf einen guten Bananen Milkshake beim WIMPY. Doch gleich nach der Ankunft wurden wir von der Presse – Radio- und der Lavelder Zeitung in „ Beschlag „ genommen, den der Lokale Reporter schrieb was vor unserer Abreise und viele wollen nun mehr wissen. Im Krüger Park wurden wir von dem Koreanischen TV 1 Abend Interview und nun will auch hier noch eine Lokale Station etwas wissen !!!! Es macht richtig Freude so in meinem alter so Verrückte Sachen zu machen und bereits Plane ich die Neue Tour, doch wohin bleibt ein Geheimnis !!!! Habe ich etwas verpasst ?? Nein im Gegenteil viel gewonnen an Zwischenmenschlichen Beziehungen...an grosser fahr Erfahrung mit MONTY und ganz einfach...mach weiter so...!!! Hatte ich mal Angst...ja 3 mal wenn so verrückte Bussfahrer in Tanzania mit 5 cm Abstand an mir vorbei Zischen. Was würde ich ändern...wenig kleine Technische Sachen....Roten Planung...ja immer gut schön habe einmal einen Freund angerufen um zu fragen, ob da an Google Earth eine Strasse zu sehen sei !!! Hoffe Ihr seid mir nicht Böse, dass lange kein Update kam....!!! Paul & Maria Eberhard
Greetings from our 7 Day Masai Mara
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27/07/2009
Greetings from our 7 Day Masai Mara we are Back in Tanzania from Today...
Nairobi
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08/07/2009
Wir sind nun in NAIROBI gelandet, eine Weltstadt wie man sie nur in Africa erleben kann. Doch es gibt ein Platz, Jungel Junction, wo sich alle Weltenbumler treffen und wo man immer wieder die neusten Infos aus der Welt und dem Durchqueren von Africa erfahren kann. Ja, reizt mich schon, mal durch ganz Africa zu fahren.!!! Wer weiss.???? Doch wir haben nun von Dar es Salam der Kueste entlang gebummelt und fanden dann, dass wir doch versuchen wollen den Kilimanjaro zu sehen. Doch wieder nichts er sitzt in den Wolken. Von dort ging es Richtung Grenze wo wir beim O.N.A Camp von unsere schwarzen Besitzer mit offenen Armen empfangen wurden. Nun in Nairobi oder wie man das Camp hier nenn beim JJ treffen wir einen Motorradfahrer aus Lenzburg einen Land Cruiser fahrer aus Port Elizabeth also Irgendwie alles mit Kontakten aus der Naehe. Es hat einfach was faszinierendes, alle diese Leute meist Junge zu treffen. Ja ich bin meistens bei den Camps der älteste...habe oft richtige Altenrechte fº !! Wir haben nun ein grosses Kraechzen im Laster und der junge Mann aus Lenzburg Claudio hat mir die Gummipuffer wo unser Haus draufsteht ausgewechselt...sie waren gerissen. Da der in der Schweizer Armee mit vielen Lastern zutun hat und auch bei der UNO arbeitet, so war er schnell mit den richtigen Vorschlägen dabei um das zu tun. Mensch war ich froh. Dazu natuerlich schweizer Hand arbeit und kein Gepfusch. Er wollte auch gar keine Bezahlung trotz dem er den ganzen Tag daran gearbeitet hatte. Nun hat mich auch noch eine Verkaeltung eingeholt auch Maria schnupft etwas und so sind wir von der 1800 m Hoehe...im Winter von Africa gefangen, denn ich will nicht weiterreisen vor wir wieder Gesund sind. Doch dann geht es Weiter nach den Seen wo da heisse Wasser aus der Erde kommt, etwas was ich noch nie gesehen habe ( Gyser )dann rund um den Mount Kenya nach Mombassa
The New Trip 2011
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29-05-2010
Dear all! We are sure you were looking forward to getting this update on the planning of our announced trip through Africa to Europe.? We admit after having had a closer look at the fine tuning of the plans, we were both not too happy. Overnight, I remembered friends from Cape Town who loaded their ‘Landcruiser’ on a container boat with destination Rotterdam in the Netherlands. We met the couple in Nairobi, Kenia a couple of years back and we are corresponding ever since then. A friendship developed and the two visited us at home in Jeffreys Bay. I got of course contact details from the shipping company and from the day I got in touch with them our excitement about the new plan - shipping our Monty to Europe on a container boat, including us as passengers - is increasing on a daily basis. Especially Maria was over the moon hearing the news as she had been rather afraid of the 50’000km ahead of her, right across Africa. We are very happy to herewith reveal details of the NEW PLAN as follows: Departure from Cape Town Harbor second half of February 2011. Travelling on a container boat for about 18 days to the port of VIGO on the west coast of Spain right off the northern boarder of Portugal-ore Rotterdam Holland . There we will receive our Monty and travel by road through Spain to France. Ca. in April 2011 we will have made our way to Switzerland. In May, we are planning a trip through Italy and Sicily. We are looking forward to visit Casablanca from where we will then start our trip through the 30 000 km to Cape Town. Through this new idea, the whole trip has been shortened by about 6 Month. Monty’s space on the boat and our cabin are booked and many other planning details will be sorted out in the near future! Looking towards our departure early next year is really like receiving a wonderful Christmas gift……and the planning of all of this is so much fun.  From Maria and Paul Eberhard with LOVE
Africa is not for Sissis
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19/05/2009
So hat unsere Reise nun am 1.Mai im Krueger Park begonnen, nachdem wir zuerst alle unsere Tanks haben ersetzen muessen, weil sie gerissen waren. Von Jeffreys Bay bis Nelspruit ist nun wirklich nicht 4x4. Die Firma hat mit etwas “ Kauen” jedoch die Tanks bezahlt ist es doch 5000 U$. Nun haben wir aber 3 mm Edelstahl Tanks 2 fuer Wasser a je 160 Lt. und einer für 340 Lt. Diesel, was mich nun sehr gluecklich macht, den nun ist meine Reichweite mit 460 Lt. doch um einiges Groesser. Nun haben wir also die 2 in der Lodge getroffen, die mit uns die Reise machen wollten.Doch ertens kommt es anders und 2. als man denkt. Sie fuhren mit uns bis nach Vilanculos in Mozambique.Doch alles nun zuerst der Reihe nach. Also der 1. Mai Krueger Park voll und mit nur sehr schweren Unterhandlungen gelang es mir noch einen Stand Platz zubekommen in Satara. Von da aus kein Problem. In Punda Maria war es nun so, dass er in JHB seine Firma angerufen hat um vieles nachhause zu befoerdern, denn der hatte Werkzug und Kleider und Lebensmittel und Biebeln fuer 3 Jahre dabei. Ein ernsthaftes Gespraech ueber Gewicht und Ueberleben...hat geholfen. Doch immer wieder sahen wir auch, dass sein Sprinter 4x4 eben auch nicht das Ideale Fahrzeug ist, denn eine Schiebe Tuere nach draussen stellt halt alles blos und das ist nicht das Jdeale fuer Leute nur mit Namibia Erfahrung mit Lodges anfahren.Gebrauch von Toiletten und allem nur in den Lodges. Unser echter Start war also von Pafuri in nach Moz. Nach 5 Stunden gelang es uns die tiefen Sandstrassen bis nach Mapai zu fahren und bereits ist es mir aufgefallen, dass die Frau staendig ein Taschentuch hatte und das Madame damit staendig den Kopf abwischte. So eine Hitze jammerte sie (25). Als wir nun dabei waren den Limpopo Fluss zu durchfahren...war es bereits fuehr sie ein Hoehe Punkt an Aushallten und ich sagte zu Maria die verlassen uns in Villanculos. Als nun auch noch eine echte tolle Busch Uebernachtung ohne Toiletten ( NP DeZinave ) und so dazu kam und ein kraeftiges Gewitter wo auch noch alle Glas Daecher zu rinnen begonnen haben und kaum Platz war ( Noch immer ) um eine Buechse aufzustellen um den Regen aufzufangen....das wars. Ich habe also als Kapitaen vorgeschlagen, dass wir ein ganz offenes Gesparech in Vilanculos haben werden, wo sie entscheiden muessen, ob fuer sie die Reise weiter geht. Also haben wir auf Holzbaenken im Camp in Vilanculos....die ersten Tollen Prowns gegessen wo ich die Frage stellte und sie meinten NIEMALS wir haben uns das ganz anders Vorgestellt mit Stops mit Toiletten u.s.w. Nun Maria und ich waren nun sofort FREI. Wir genossen noch mehrere Tage in dem Camp und sagten jedoch am anderen Morgen bereits Tschau zu den andern. Wir fuhren nun weiter nach Beira, wo uns die Afrikanische Welt einholte. Wir hatten dort nochmals 125 US zu bezahlen, da wir die Route von SA bis Beira verlassen haben und also 100 km weg von der Haupt Route waren, ich musste am Naechsten Tag mit „ Begleitung“ eines Offiziers von der Strassen Wacht nach Beira um dort in eiem Buero mir die Papiere im Wert von 125 US zu holen, da sie nicht dort verkauft werden koennen. Alle meine Verhandlungen scheiterten und auch in der Nacht zuvor kaempfte ich mich durch bis zum Jndischen Hauptmann der nur Lachte und sagte Ihr Fahrzeug ist Konfisziert bis sie uns die Papiere bringen.Doch am naechsten Morgen waren alle Freudlich ich sagte „““““ SCHEISE“““““ bezahlte. Und nun war der Weiterfahrt nichts mehr im Wege. Man gab mir alle Papiere ( FotoScans ) zurueck und wuenschte gute Fahrt mit der Aufmunterung nun die Route nicht mehr zu verlassen, ansonst es mich nochmals 125 US kosten wuerde. Nun sind wir nach der 6 Stuendigen warte Zeit am Zabesi Fluss nach in Quelimane angelangt, die schlimmste Stadt die ich je sah. Schlagloecher fuer Hunde zu begraben sind Standart. Weiter zu einem Camp etwa 30 km...dort feiern wir nun meinen 64 mit seit 3 Tagen Fisch-Prowns und Calamari auch die Kuehlbox wurde nun kraeftig aufgestockt, denn wo bekomme ich Hand grosse Prowns das Kilo fuer 4 US Zudem waren nun noch ein SA Paar mit einem MAN 6 Weel fuer 2 Naechte da...jetzt alleine bis unser gutes Drink wasser zuende geht, dann weiter Richtung Malawie.
Es geht LOS
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27-03-2009
Start am 12-04-2009 So nun gilt es Ernst.Die letzten aenderungen sind gemacht habe am Dach den Lufteinlass fuer die Aircon mit einem Glasfiber Kappe ausgewechselt und dazu kam Randall spezial von Knysna heute Morgen um 08.00 hatt es erledigt und nach einem Herrlichen Fruehstueck noch 1- 2 Kleiderhaken und wir sind BEREIT.Morgen Karfreitag herscht Stille am Samstag alle Tanks mit Wasser fuellen und am Sonntag an Ostern gehts Endlich Los. Das Wetter ist als sehr gut in der Vorhersage auf der ganzen Route bis Nelspruit, wo wir uns dann noch Staerken bis es am 01-05-2009 in den „ Busch“ geht. Ja man kann die Spannung bei mir wirklich spueren, denn so 6 Monate Vorbereitung kommen nun zum Tragen.Habe ich alles recht gemacht ??? Habe ich nichts wesentliches vergessen ??? Bleiben wir Gesund und Munter ??? War da nicht noch was ??? Nachts Kugelschreiber am Nachtisch.... was war es nun noch...nein habe ich doch Gestern gemacht....!!! So das sind nun die Letzten Worte vor der Abreise und dann melde ich mich sicher aus Nelspruit !!!
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